Freitag, 31.07.2015

Heute verlassen wir Litauen und begeben uns nach Polen. Es ist angenehm zu fahren und die Strecken machen Spaß, auch wenn die Straßenverhältnisse nicht die besten sind. Auch hier sehen wir wieder jede Menge Störche. Wir steuern die Masuren-Platte an und landen in "Rydzewo", einem sehr kleinen Ort, der aber einen Campingplatz mit sehr guten Bewertungen hat. Also drauf da und fragen, ob noch Platz für unser Zelt ist. Die Betreiberin "Barbara" ist sehr nett und kriegt sich erst mal gar nicht ein, daß ich als Frau ein so großes und bepacktes Motorrad fahre. Nun zum Platz, der ist extrem voll und wir laufen mit Barbara drüber, um zu schauen, was sich machen läßt. Wir sind total erschlagen von so vielen Menschen. Die letzten Plätze waren wenig besucht oder wir waren sogar alleine. Hier haben wir einen polnischen Familienplatz erklärt sie uns. Wir finden ein Plätzchen direkt am See und die Chefin sagt, daß es für eine Nacht kein Problem ist. Wir bleiben, weil wir keine Lust mehr haben weiter zu fahren. Leider fängt es an zu regnen und wir geben Gas, unser Zelt hinzustellen. Eigentlich ist es ganz schön hier, wir haben wieder eine überdachte Bank und machen es uns gemütlich. Der Regen hört später auch auf und alles ist gut. Na gut, an den Geräuschpegel müssen wir uns noch gewöhnen. Die Nachbarn sind aber alle sehr freundlich und hilfsbereit.

Samstag, 01.08.2015

Wir haben Barbara gefragt, ob wir noch zwei Nächte bleiben könnten und da wir nicht im Weg stehen ist es auch kein Problem. Somit ist heute Auszeit und außer spazieren gehen und ein Bierchen in der Harley-Kneipe trinken passiert nix. Beim Frühstück kam ein Schwanenpaar mit 5 Jungen vorne ans Ufer geschwommen, das war ein herrlicher Anblick. Ansonsten faulenzen und auf den See schauen und Leute beobachten. So kann man den Tag auch mal gut rumbringen.

Sonntag, 02.08.2015

Heute geht es zur Abwechslung mal wieder ohne Gepäck los. Wir fahren zur Wolfsschanze, die nur ca. 40 km vom Campingplatz entfernt ist. Dort treffen wir eine nette Gruppe andere deutscher Motorradfahrer und klinken uns auf der Führung ein. Unser polnischer, deutschsprachiger Guide war voll im Thema, allerdings schmückte er alles drum herum einwenig viel aus, so daß es anstrengend war, ihm zuzuhören. Trotzdem war es eine interessante Führung und wir sind wieder ein bischen schlauer, was unsere Geschichte betrifft. Auch heute kann man den Standort, an dem Hitler sehr oft und viel verweilte aus der Luft nicht sehen. Anschließend noch ins Restaurant mit den anderen, eine Kleinigkeit essen und quatschen. Der Ausflug hat uns mit essen, Eintritt und Führung ganze 15,-€ gekostet. Von hier aus liebe Grüße an unsere nette Reisegruppe! Auf dem Rückweg fahren wir noch die andere Seite vom See ab und genießen das schöne Wetter. Scheinbar haben wir nun den Sommer gefunden. Wir halten noch kurz am "Sklep" an und wollen ein Bierchen besorgen, haben allerdings keinen Erfolg, weil wir keine Zlotys haben und die auch keine Karte nehmen. Pech gehabt! Wir gehen zu Barbara und zahlen unsere Platzgebühren in Euro und lassen uns ein paar Zlotys Wechselgeld geben und somit gab es dann doch noch ein Bierchen.


Montag, 03.08.2015

Heute heißt es wieder: Einpacken und weiter geht es! Markus und Isa haben nun endgültig den Sommer gefunden, nicht wirklich mit Eingewöhnungstemperaturen, denn heute sind wir schon am Morgen bei 29°. Dementsprechend langsam packen wir unsere Klamotten. Wir fahren Richtung Warschau und nehmen überwiegend Landstraßen, die trotz schlechter Asphaltierung sehr schön zu fahren sind. Allerdings macht uns das Wetter zu schaffen weil das Thermometer inzwischen auf 33° bis 35° angestiegen ist. Wir beschließen, den Stadtcampingplatz aufzusuchen weil dringend mal wieder Wäsche fällig ist. Vielleicht ist der Platz ja geeignet um zu verweilen. Die Fahrt durch Warschau möchten wir uns ersparen und versuchen es über die Stadtautobahn. Mit Erfolg! Bei Ankunft sehen wir schon, daß der Platz sehr überschaubar und vor allen Dingen extrem voll ist. Hoffentlich haben wir Glück und ergattern noch ein Plätzchen weil weiter fahren echt nicht mehr möglich ist. Wir sind total durchgeschwitzt und ziemlich fertig. Wir haben Glück und zur Belohnung gibt es ein frisch Gezapftes! Anschließend unter die Dusche und erst einmal frisch machen. Die sanitären Anlagen sind sehr gepflegt und damit macht das "säubern" doppelt so viel Spaß! Inzwischen wird es gegen neun Uhr auch schon wieder dunkel, daran haben wir uns immer noch nocht gewöhnt. Allerdings ist es ganz gemütlich, abends mir Kerze und natürlich ANTI-Mückenspirale!! draußen zu sitzen. Ich möchte allerdings morgen  weiter, weil es mir hier zu voll ist. Und Sightseeing in Warschau bei über dreißig Grad muß ich auch nicht haben.


Dienstag, 04.08.2015

Wir sind froh, daß der Campingplatz unter den Bäumen liegt und somit ist es beim Packen noch recht erträglich. Wir kommen früh los, allerdings platzt der Zeitplan schon nach einigen Minuten wegen einer Baustelle und das Navi kommt nicht mehr klar. Heißt, wir müssen erst einmal quer durch die Stadt. Herzlichen Glückwunsch!!! Auch hier fahren die wie die Berserker und eine rote Ampel jagt die Nächste bei 35°! Na, das kann ja heiter werden. Bei Markus stellt sich eine mittelschwere Agressivität ein und er macht mal erst die Funke aus mit der Ansage, daß er sich erst wieder meldet, wenn er rechts und links keine Häuser mehr sieht. Ansonsten stehe er kurz vorm ausflippen! Besser ist das... Die erste Pause folgt nach einer Stunde und wir gönnen uns eine Cola.... Zucker ist sehr hilfreich.....Markus schaut nun, als er runter gekommen ist, wie wir weiter fahren. Wir nehmen Landstraßen und kommen durch sehr viele kleine Dörfer, wo man uns anschaut, als kämen wir vom Mond. Bei einer Pause (die wir inzwischen stündlich einlegen, um etwas zu trinken) in einem kleine Park spricht uns ein älterer Herr an und erzählt, was das Zeug hält. Ich versuche ihm in sämtlichen Sprachen, die ich halbwegs kann (leider ist polnisch nicht dabei) klar zu machen, daß wir ihn nicht verstehen. Hat nicht geklappt oder er hat es ignoriert. Jedenfalls erzählte er weiter und wir machten uns nun langsam aber sicher wieder aus dem Staub. Zumindest hat unsere App uns einen Campingplatz kund getan, den wir ansteuerten. Noch um die 60 km und dann reicht es auch für heute. Bei den Temperaturen ist das Fahren doch sehr anstrengend.  Wir kommen in "Suchedinów" an, gehen eine Kleinigkeit einkaufen und hoffen, daß der Platz nicht überfüllt ist, denn wir haben was von nur 15 Stellplätzen gelesen. Glücklich angekommen hat der Platz alles, was wir brauchen. Einen anständigen Zeltplatz, Sanitäranlagen in Ordnung und eine Bar gibt es am See, der direkt angrenzt, auch. Also alles richtig gemacht. Wir beschließen direkt, zwei Tage zu bleiben und ich begebe mich an die Wäsche! Markus kümmert sich derweil um's Abendessen und spannt Wäscheleinen, die zwei Maschinen müssen ja irgendwo hin!


Mittwoch, 05.08.2015

Heute folgt Wäsche Teil 2, ansonsten faulenzen und die Sonne genießen. Erst mal zwei Stunden Kaffee trinken und schwupp ist es neun Uhr. Wir gehen zum kleinen Supermarkt um die Ecke und gönnen uns frische Brötchen zur Feier des Tages. Anschließend in Etappen trockene Wäsche zusammen legen, ich will mich bei der Hitze ja nicht überarbeiten. Und es ist endlich der Zeitpunkt da, die Hängematte auszuprobieren! Markus fühlt sich auch gleich sehr wohl darin obwohl die Aufhängung sehr niedrig geraten ist. Hat aber den Vorteil, daß er nicht so tief fällt, falls das Ding nicht hält. Ansonsten wird heute mal wieder an unserer Seite gearbeitet und gegen abend bei einem Gewitter läßt sich das gut in der Bar bei einem Bierchen machen!


Donnerstag, 06.08.2015

Auch heute haben wir noch keine Lust weiter zu fahren und verbringen den Tag mit spazieren gehen und faulenzen! Markus schreibt noch eine e-mail an Touratech Polen und versucht den Google Übersetzer, in der Hoffnung, daß es irgendwie klappt mit dem Kontakt. Kurze Zeit später kommt schon eine Antwort, mit der Aussage, daß wir wohl deutschsprachig sind und einigen Fragen zu unseren Motorrädern bzgl. des Service. Auf deutsch ist ja doch alles einfacher und somit verabreden wir ins für den nächsten Tag auf einem Campingplatz in Bielsko-Biala, nicht weit weg von der Touratech Filiale. Sonst ist nix gewesen!


Freitag, 07.08.2015

Da wir gestern abend schon fleißig gepackt haben, kommen wir heute recht früh weg. Im Moment ist das Fahren auch noch ganz angenehm, weil wir erst 28° haben. Das wird sich allerdings bald ändern. Mal wieder völlig durchgeschwitzt kommen wir an besagtem Campingplatz an und folgen dem "Boss" an den uns zugewiesenen Platz. Der junge Kerl ist ganz schön wichtig und wir müssen echt schmunzeln. Erst einmal raus aus den Klamotten, Zelt aufbauen und dann eine Dusche. Der Platz verfügt über extrem gute Sanitäranlagen und das Duschen tat so richtig gut! Angeschlossen ist ein kleines Restaurant und wir beschließen, bis um die acht Uhr zu warten, da unser Kontakt heute noch zu einem traurigen Anlass nach Breslau fahren musste und anschließend ins Restaurant kommen will. um kurz nach acht höre ich eine BMW und wir sind ganz gespannt........Das Motorrad kommt direkt zu unserem Zelt gefahren und wir lernen unseren Kontakt "Zibi" kennen. Wir treffen uns unten am Restaurant und essen lecker zu abend. Wie sich raus stell, hat "Zibi" lange in Mannheim gelebt und spricht sehr gut deutsch, was die Sache mit dem Service sehr erleichtert. Nach einem sehr interessantem und netten abend verabreden wir uns für den nächsten Tag um 9:00 Uhr.


Samstag, 08.08.2015

Pünktlich um neun stehen wir bei Touratech vor der Tür und harren der Dinge, die da kommen. Da alle Mitarbeiter frei haben, macht "Zibi"  heute alles allein. Der Laden ist normal bis 13:00 Uhr geöffnet aber ist alles kein Problem sagt er uns. Wenn ihr euch jetzt fragt:"Was ist so mit Preisen?" Haben wir nicht nach gefragt, wird schon passen! Erst einmal einen Kaffee und dann legen wir mal langsam los mit dem Ölwechsel bei der 1200er. Markus Reifen ist auf Lager, also kein Problem. So im elf werden die polnischen Kunden wach und besuchen den Laden. Da ich ja nun nicht viel machen konnte außer warten und mich im Laden umsehen, entwickelte ich mich zur Hilfs-Sekretätin. Jeder sprach mich an, hab zwar nix verstanden, konnte aber weningstens nach hinten in die Werkstatt gehen oder dahin verweisen. "Zibi" nahm noch einige Kunden dazwischen und schickte einen davon während der Reperatur seiner Maschine zum Reifen holen für mein Maschinchen. Das Netzwerk dort funktioniert echt gut. Passenden Reifen nicht da? Ein Anruf genügt und 30 Minuten später ist alles erledigt. Wir waren ziemlich platt. Um halb vier war alles erledigt, mit Unterstützung eines anderen Kunden und Bekannten von "Zibi", dessen Namen ich leider nicht weiß. Arbeitszeiten sind eben relativ! Wir machten uns auf den Weg zum Campingplatz. Rechnung? Machen wir Montag.     

           Wir müssen schon sagen:      

          Touratech Polen =  "Zibi"                                                                                                                                        

Ein echt netter, sympatischer Typ, der weiß wovon er spricht.Am Platz haben sich inzwischen neue Gäste eingefunden und wir lernen Angelika und Lothar kennen, mit denen wir noch einen netten abend verbringen.


Sonntag, 09.08.2015

Heute fahren wir mal wieder ohne Gepäck, unser Ziel liegt ca. 40Km entfernt.....Auschwitz! Da wir nun einmal in der Nähe sind ist das natürlich Pflichtprogramm. Man kennt natürlich? unsere Geschichte, aber ich glaube "vor Ort" ist das noch einmal etwas ganz anderes. Wir erreichen unser Ziel um 10:30 und melden uns für eine deutschsprachige Führung um 12:00 Uhr an. Noch anderthalb Stunden warten, bei 34° nicht gerade prickelnd aber egal, genug Wasser am Start, dann geht das schon! Um 12:45 Ihr geht es durch die Sicherheitskontrolle, heißt, keine Rucksäcke, Taschen leeren und durch die Schleuse. Markus hat ein Foto gemacht und wurde direkt von einem Sicherheitsbeamten zum Löschen aufgefordert. Also, fast strenger als am Flughafen! Jetzt noch Kopfhörer und Funke an den Mann und los geht's. Die Führung ist für 3,5 Stunden veranschlagt und wird echt anstrengend bei den Temperaturen. Wir werden von der Dame eingewiesen, da es Bereiche gibt, an denen man nicht fotografieren darf, bei anderen nur ohne Blitz etc. Unsere Guide war echt klasse und wir müssen sagen, daß das, was man über Auschwitz weiß in Auschwitz ne echt harte Nummer ist! Man ist deprimiert, demütig und vor allem sprachlos. Nach Auschwitz geht es noch mit dem Bus rüber nach Birkenau, wo wir an der "Rampe" starten, die in "Schindlers Liste" ein Thema ist. Es ist unfassbar, das die Würde der Menschen selbst nach dem Tod noch mit Füßen getreten wurde. Nach einem sehr denkwürdigen Ausflug treten wir den Heimweg an. Auf unserem Platz treffen wir Holger aus Heiligenhafen wieder, den wir bereits auf dem Campingplatz in Warschau getroffen haben und trinken noch gemeinsam ein Bierchen bis halb eins. Auch Holger war wieder ein sehr netter Kontakt, lieben Gruß Holger, falls du uns hier besuchst.


Montag, 10.08.2015

Erste Amtshandlung heute, ab zu "Zibi" und Rechnung bezahlen. Wir lassen es mit dem Packen relativ gemütlich angehen, weil warm. Am Laden angekommen gibt es erst mal Kaffee und wir lernen die Mitarbeiter kennen. Ebenfalls tolle Leute. Irgendwann müssen wir ja leider mal los also müssen wir die Sache zum Abschluss bringen. Die Rechnung hat uns nicht umgehauen, alles ist gut. Wir nehmen uns fest vor, den Kontakt aufrecht zu erhalten und peilen das Travel-Event-Polen 2016 an. Schnell noch einige Fotos machen und dann geht es in die Slowakei. Liebe Grüße von uns an "Zibi" und seine Kollegen. Dort wollen wir uns allerdings nicht so lange aufhalten, weil es uns nach Griechenland zieht. Nach ca. 200 km landen wir in "Brezno" auf dem Campingplatz "Sedliacky", von Niederländern betrieben. Am Ortseingang sahen wir unsere erste Zigeunersiedlung und dachten, na ja! Aber alles gut, wir wurden am Platz herzlich empfangen und haben uns direkt wohl gefühlt. Es waren natürlich viele Niederländer da aber auch reichlich Deutsche. Man merkt, daß der Platz mit Hingabe geführt wird, es gibt jede Menge Viecher wie freilaufende Hühner, Kaninchen, Katzen, Hunde usw. Außerdem gibt es einen Naturpool, den wir leider nicht ausprobiert haben aber die Kids hatten riesig Spaß. Die Rezeption ist eigentlich auf der Terasse, die einen Kühlschrank mit Bier und Wein beherbergt und ein Regal mit Schnappes gibt es auch. Strichliste und am Ende abrechnen, super. Am Abend gönnen wir uns eine Pizza per Taxi und sind früh im Bett.


Dienstag, 11.08.2015

Wie schon gesagt, es zieht uns nach Griechenland. Deshalb geht es heute direkt weiter nach Ungarn. Gestern hat mich irgendetwas über der Augenbraue gebissen und mein Auge hat natürlich nichts besseres zu tun, als während der Fahrt bei konstanten 36° unterm Helm anzuschwillen. Ich bin mal wieder total begeistert. Wir landen irgendwann auf Dieters Camingplatz in "Tiszafüred" und ich bin froh, den Helm abnehmen zu können, denn mein Oberlid ist inzwischen gut dick. Da viele Deutsche dort wohnen, kommen wir schnell ins Gespräch und mein Plötschauge ist nicht zu verbergen. Im Gemeinschaftskühlschrank findet sich ein Kühlpad, was direkt meins ist. Also kühlen wie wild, damit wir morgen weiter können.


Mittwoch, 12.08.2015

Meine Kühlaktion hat in sofern etwas gebracht, daß sich die Schwellung berlagert hat. Ich seh immer noch aus wie "Quasimodo" und kann nicht anständig sehen, also Zwangspause. Die Nachbarn erkundigen sich alle nach meinem Auge und stimmen mir zu, besser heute nicht zu fahren. Also wieder kühlen und Kamille drauf, die uns heute morgen noch von einem netten Schweizer Paar besorgt wurde, bevor sie abgereist sind. Wir gehen ein wenig spazieren und besuchen den Theiss-See, wo ziemlich viel los ist, es aber einen Cocktail-Stand gibt, an dem ich erst einmal einen Mojito ordere. Den geniessen wir in Ruhe und machen uns mit Zwischenstop im Supermarkt auf den Heimweg. Bei der Hitze beschließe ich, in den Pool zu gehen um mir ein wenig Abkühlung zu verschaffen. Wie immer beim Campen, kommt man auch da direkt ins Gespräch und ruck zuck ist ne Stunde um. Unsere lieben Nachbarn, Helene und Gerd, laden uns und die anderen lieben Nachbarn, Christa und Sigi, auf ein Bierchen ein. Es ist ein sehr netter Nachmittag, der leider von einem Doppeldecker, der Insektenzeug gesprüht hat, jäh unterbrochen wurde. Alle sind in ihre Wohnmobile, Wohnwagen und Zelte gekrochen und haben ca. eine halbe Stunde gewartet, bis die Luft "rein" war. Inzwischen wurde es auch Zeit für das Abendessen. Noch einmal kühlen und hoffen, daß mein Auge morgen wieder fit ist.